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In natura sah das leider noch viel schlimmer aus.
Weitere Bilder unter
http://www.sb-webdienst.de/wald/
http://www.feuerwehr-goslar.de/einsaetze/11_08_03/index.htm
(Bericht dazu)
Berichte im GZ-Archiv:
12.08.2003
13.08.2003
Blick von unserem Balkon gegen 13:30 Uhr (Brand über eine Stunde im Gang)
Blick von der Kreuzung PPM / Malereibetriebe Kreutzer gegen 13:50 Uhr
Blick von unserem Balkon (Am Schütt an der Haar) gegen 14:15 Uhr
Blick vom Ende der Neuen Straße gegen 15:00 Uhr
Blick vom Hotel Granetalsperre
Blick direkt vom Staudamm (nicht überfahrbar wegen
Bauarbeiten,
deshalb auch keine Möglichkeit für die Feuerwehrfahrzeuge zum
Überqueren)
So friedlich sieht es zur anderen Seite hin aus (unterhalb des Staudammes).
Blick unterhalb des Staudamms bzw. vom Hotel Granetalsperre gegen 15:30 Uhr
gegen 17:30 Uhr
um 19:00 Uhr vom Bahnübergang beim Bahnhof Herzog-Juliushütte bzw. oberhalb des Hotels Granetalsperre
Stand 22 Uhr: Der Brand ist unter Kontrolle.
Stand 12. Aug. 2003: Im Laufe des Tages gibt es immer wieder Brandherde zu löschen.
Der Rauch war angeblich schon gegen 10 Uhr zu sehen gewesen. Um kurz vor 12:30 Uhr heulten die Sirenen. Die ersten Martinshörner waren zu hören.
In der Zeit von 12:30 Uhr bis 13:30 Uhr schien sich der Brand nicht auszuweiten. Durch verstärkten Wind aus Ostrichtung nahm der Brand dann rasant zu und fraß sich Richtung Granetalsperre weiter. Gemäß Fernsehbericht brannte eine Fläche von 400 m Breite und 200 m Höhe.
Wer das Feuer so gegen 15 Uhr beobachtete, hat wohl kaum damit gerechnet, dass es so glimpflich abgehen würde.
Löschflugzeuge oder -hubschrauber wurden nicht eingesetzt. Lediglich der Brand durch ein Feuerwehrflugzeug beobachtet. Auch ein Hubschrauber war zeitweise zur Beobachtung im Einsatz.
Gegen Abend halfen außer den 250 Feuerwehrleuten noch 160 Bundeswehrsoldaten vom Fliegerhorst Goslar mit Feuerpatschen mit, die Brandherde zu bekämpfen.
Vielen Dank allen, die bei der Bekämpfung des Feuers geholfen haben.